Fahrradparken in Aachen

Aachen soll attraktiv für Radfahrer sein. Wichtig ist, daß der Radverkehr dabei nicht den Autoverkehr behindert. Während vor diesem Hintergrund so mancher „Radschutzstreifen“ fragwürdig ist und von blindem Aktionismus zeugt, fehlt es auf der anderen Seite am Nötigsten: Ausreichenden Radparkmöglichkeiten in der Innenstadt. Wild an Laternen und Zäunen angekettete Fahrräder hinterlassen einen schlechten Eindruck. Teilweise werden Fahrräder an Regenfallrohren befestigt, was zu blockierten Gehsteigen führt und Gehbehinderten und Blinden die Bewegung erschwert. Die AfD-Aachen möchte daher von der Stadtverwaltung wissen, wie es mit dem Ausbau der Radparkmöglichkeiten vorangeht. Ordnung muss sein, denn verwahrlost angekettete Fahrräder werfen ein schlechtes Licht auf unsere schöne Stadt.

Lesen Sie hier die vollständige Anfrage und hier die offizielle Pressemitteilung zu diesem Thema.

 

Bildnachweis: lassedesignen – Fotolia.com

2 Kommentare

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default
25. September 2014 um 13:34

Herrlich was für einen Schwachsinn man hier lesen kann. Das hat ja schon fast unterhaltungswert.
„Wichtig ist, daß der Radverkehr dabei nicht den Autoverkehr behindert.“

Da sitzt wohl die Krawatte zu eng wie? Sollte eigentlich so formuliert sein:
„Wichtig ist, daß der Autoverkehr dabei nicht den Radverkehr behindert!“

Hiers ist Aachen. Geh mal mit offenen Augen durch die Welt, dann merkst du auch wo der Bedarf ist.

Markus Mohr
27. September 2014 um 00:14
– Als Antwort auf: default

Es will halt nicht jeder Aachener zurück zur Kutsche. Autofahren soll auch in Zukunft noch Spaß machen. Daher muss es Lösungen geben, die sowohl Autofahrer als auch Radfahrer gleichermaßen berücksichtigen.